Silberkolloide

Als Silberkolloide werden kleinste Silberpartikel im Nanobereich bezeichnet. Diese Partikel bestehen je nach Größe aus wenigen bis einigen tausend einzelnen Atomen. Die Wissenschaft erklärt die Eigenbewegung und Abstoßung der Kolloide mit der Thermodynamik sowie der Brown`schen Molekularbewegung. Andere Ansätze wie die des Physikers Wilfried Hacheney im Bereich der Nanodynamik und Kolloidforschung finden hierfür weitere Erklärungen. Diese sind deshalb so interessant, weil es aufgrund der geringen Teilchengröße der Kolloide unwahrscheinlich erscheint, dass sie durch die Thermik innerhalb der Lösung am Absinken gehindert werden.

Die Silber-Ionen in der Kolloidlösung

Neben den wirksamen Silberkolloiden befinden sich weiterhin Silber-Ionen in der Lösung. Silberatome mit fehlendem Elektron und damit positiver Ladung stoßen sich in der Dispersion gegenseitig ab. Sie werden vom Silber in wässriger Umgebung ständig freigesetzt. Die Wirkung, die dem Silber zugeschrieben wird, wird meist auf die Silber-Ionen zurückgeführt.

Silberatome- elektrisch neutral und in der Schwebe

Die Silberatome im kolloidalen Silber schweben durch die Brown`sche Molekularbewegung in der Flüssigkeit. Durch die elektrische Neutralität kommt es nicht zur gegenseitigen Abstoßung. Durch die Van-der-Waalskräfte (Wechselwirkung zwischen Atomen und Molekülen) kommt es zur Vereinzelung wie auch zur Clusterbildung.

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